Sandoricum koetjape

Syn.: Sandoricum indicum, Melia koetjape

Santol, Sentol, Lolly Fruit, Wild Mangosteen, Ka-thon, Katul


Steckbrief von Sandoricum koetjape:

Familie: Meliaceae/Mahagonigewächse

Mindesttemperatur: 5° C
Herkunft: Südostasien

Sandoricum koetjapeRasch wachsender Baum. Die Blüten erscheinen in Büscheln zu 6 bis 12 und sind grünlich, gelblich, manchmal leicht rosa überhaucht. Die Früchte sehen wie gelbliche, abgeflachte Tischtennisbälle aus. In einer meist dicken Rinde befindet sich das weißliche, durchsichtige Fruchtmark, welches essbar ist. Die wenigen Samen sind ungenießbar und sollten auf gar keinen Fall verschluckt werden.

Obwohl die Früchte recht gut haltbar sind, sind diese hierzulande kaum erhältlich, da der essbare Anteil an einer Frucht relativ klein ist. In Südostasien werden die Früchte entweder frisch gegessen, zu Marmelade oder pikantem Gelee zubereitet.

Da Sandoricum koetjape bei uns eine kleine Winterpause einlegt, werden die Blätter größtenteils abgeworfen.

Rückschnitt sollte nach der Ernte oder vor dem Neuaustrieb erfolgen, da Blüten nur an neuen Triebenden erscheinen.

 

Dürfen wir vorstellen?

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Michelia alba - eine tropische Magnolienart deren Blütenextrakt in teuren Parfüms zu finden ist. Die herrlichen cremeweißen Blüten verströmen einen intensiven, fruchtigen Duft.

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Hedychium spicatum

Hedychium spicatum

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Leycesteria formosa

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Die Karamellbeere ist etwas für Naschkatzen: Die im Spätsommer reifenden Beeren schmecken wie Karamellbonbons.

Stictocardia beraviensis

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Ipomoea alba

Ipomoea alba

Am frühen Abend öffnen sich die riesig leuchtend weißen Blüten der Mondwinde und verbreiten einen zarten und berauschenden Duft.

Tip des Monats

Wenn notwendig, sollte jetzt das Umtopfen durchgeführt werden. Das neue Substrat wirkt ausgleichend auf die alte und verbrauchte Erde. Der neue Topf sollte etwa 2 bis 3 fingerbreit im Durchmesser größer sein und verwenden Sie hochwertiges Substrat.

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31. März 2016