Sandoricum koetjape

Syn.: Sandoricum indicum, Melia koetjape

Santol, Sentol, Lolly Fruit, Wild Mangosteen, Ka-thon, Katul


Steckbrief von Sandoricum koetjape:

Familie: Meliaceae/Mahagonigewächse

Mindesttemperatur: 5° C
Herkunft: Südostasien

Sandoricum koetjapeRasch wachsender Baum. Die Blüten erscheinen in Büscheln zu 6 bis 12 und sind grünlich, gelblich, manchmal leicht rosa überhaucht. Die Früchte sehen wie gelbliche, abgeflachte Tischtennisbälle aus. In einer meist dicken Rinde befindet sich das weißliche, durchsichtige Fruchtmark, welches essbar ist. Die wenigen Samen sind ungenießbar und sollten auf gar keinen Fall verschluckt werden.

Obwohl die Früchte recht gut haltbar sind, sind diese hierzulande kaum erhältlich, da der essbare Anteil an einer Frucht relativ klein ist. In Südostasien werden die Früchte entweder frisch gegessen, zu Marmelade oder pikantem Gelee zubereitet.

Da Sandoricum koetjape bei uns eine kleine Winterpause einlegt, werden die Blätter größtenteils abgeworfen.

Rückschnitt sollte nach der Ernte oder vor dem Neuaustrieb erfolgen, da Blüten nur an neuen Triebenden erscheinen.

 

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Tip des Monats

Gegen Ende des Monats sollte langsam aber sicher stickstoffärmerer Dünger zum Einsatz kommen. Der Kali- und Posphat-Anteil sollte dafür steigen. Damit setzen bereits die Vorläufer zur Abschlußdüngung im September ein. Genießen Sie den Sommer.

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31. März 2016