Gynostemma pentaphyllum

Jiaogulan, Kraut der Unsterblichkeit


Steckbrief von Gynostemma pentaphyllum:

Familie: Cucurbitaceae/Kürbisgewächse

Höhe: ca. 5m
Mindesttemperatur: -15°C
Herkunft: China, Japan

Gynostemma pentaphyllumGynostemma pentaphyllum wird landläufig Jiaogulan genannt und enthält zum Teil die gleichen Wirkstoffe wie Ginseng sowie weitere, in Ginseng nicht vorkommende, Wirkstoffe. Diese Kombination macht es zu einem wertvollen Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Heilkunde.

Die Liste der nachgewiesenen Wirkungen von Gynostemma pentaphyllum ist lang. Sie haben meist eine ausgleichende und den Körper/Stoffwechsel unterstützende Wirkung. Man sagt ihr auch eine verjüngende Wirkung nach.

In Japan heißt die Pflanze übersetzt 'süße Tee-Ranke' und ist dort ebenfalls als Tee- und Gemüsepflanze bekannt.

Die Pflegeansprüche von Gynostemma pentaphyllum sind sehr gering. Eine Stütze an der sie hochklettern kann, in einem großen Topf, damit sie mobil ist. Der Standort leicht schattig, denn im Sommer lässt sie mal schnell ihre Blätter hängen, wenn sie zu sonnig steht. Im Winter zieht sie dann ein, wenn sie kalt überwintert wird und treibt im späten Frühjahr wieder aus. Im Warmen und Hellen überwintert bleibt Gynostemma pentaphyllum immergrün. Dann kann man über das ganze Jahr die Blätter und Triebspitzen ernten.

Im Bild oben zeigen wir die niedlichen kleinen Blüten von Gynostemma pentaphyllum. Normalerweise benutzt man die Blätter, die meist 5-fingrigen Blätter. Man ißt sie entweder frisch, benutzt diese um einen Tee zu kochen oder schneidet einige Triebspitzen in den Salat. Der Geschmack von Gynostemma pentaphyllum wird als süßlich-lakritzartig bezeichnet. Aber auch wenn man kein Laktitz mag, ist der Geschmack von Jiaogulan angenehm.

 

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Aglaia odorata

Pflegeleichter, langsam aufrecht wachsender und klein bleibender Strauch bzw. Baum mit winzigen gelben Blüten die wundervoll duften.

Tip des Monats

Wenn notwendig, sollte jetzt das Umtopfen durchgeführt werden. Das neue Substrat wirkt ausgleichend auf die alte und verbrauchte Erde. Der neue Topf sollte etwa 2 bis 3 fingerbreit im Durchmesser größer sein und verwenden Sie hochwertiges Substrat.

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31. März 2016